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Am 31. Mai 2006 hat sich eine Delegation von Gemeindevertretern aus Latsch an der Europäischen Akademie in Bozen über die Vor- und Nachteile von Kunstrasen- gegenüber Naturrasenplätzen informiert, darunter Gemeindereferent Walter Theiner und Vizebürgermeister Christian Stricker. Nun ist die Entscheidung in der Gemeindestube gefallen: für ein Kunstrasenfußballfeld. Der Fußballtrainingsplatz in Latsch soll demnach ein für Wettkämpfe zugelassener Kunstrasenplatz werden (ein entsprechendes Projekt sieht daneben noch weitere bauliche Maßnahmen vor). Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 500.000 Euro. Das Vorhaben wird damit begründet, dass der Bedarf mehr als gegeben sei, da es in Latsch insgesamt 21 Mannschaften (entspricht etwa 300 Sportlern) gibt, die Fußball wettkampfmäßig betreiben. Der derzeitige Trainingsplatz entspreche nicht mehr den Anforderungen, so Bürgermeister Karl Weiss.Ein Kunstrasenplatz (wovon es in Südtirol nur 24 gibt) hat den großen Vorteil, dass er ganzjährig bespielbar ist. "Der Pflegeaufwand ist geringer und die Instandhaltung verursacht laut Erfahrung weniger Kosten", so Gemeindereferent Walter Theiner. Der neue Platz soll den Fußballern der gesamten Gemeinde zur Verfügung stehen. Das Vorhaben wurde einstimmig angenommen. Der vollständige Artikel findet sich in der Zeitschrift "Dolomiten" vom 05.05.07, S. 36
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