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 Wie Bürokratiekosten erhoben, ein strategischer Entwicklungsplan für eine Stadt erstellt und öffentliche Dienste modernisiert werden können, lernen die Teilnehmer des Master-Lehrganges für Verwaltungsbeamte "MIMAP" während ihres dreitägigen Moduls vom 23. bis 25. Oktober an der EURAC. Die römischen Universitäten Tor Vergata und Roma Tre bieten den MIMAP-Master (Master in Innovazione e Management nelle Amministrazioni Pubbliche) über Innovation und Management in öffentlichen Verwaltungen zum sechsten Mal an, wobei das Modul in Bozen stets vom EURAC-Institut für Public Management organisiert wird.
Neben Renzo Caramaschi, Generaldirektor der Stadt Bozen, der den strategischen Entwicklungsplan der Stadt vorstellt, präsentieren die Wissenschaftler des EURAC-Institutes für Public Management Josef Bernhart, Sara Boscolo und Sonja Vigl das Gemeindenetzwerk Gemnova.net und das Projekt zur Messung der Bürokratiekosten in Südtirol. Weitere Referenten sind Erwin Lorenzini, Direktor zweier Altersheime im Passeiertal, Alessandra Belvisi, Direktorin des Betriebes für Sozialdienste in Bozen und der Senator Hans Widmann.
Im nächsten Jahr gibt es "erweiterte" Module in Bozen bei denen Vertreter der Südtiroler Landesverwaltung teilnehmen werden.
Programm MIMAP
Das Modul in Bozen wird durch die Bank für Trient und Bozen unterstützt. |